Jede Story erhält eine Notiz mit Kontext, Akzeptanzkriterien und Risiken. Das Team wählt verdeckt Größen, deckt gleichzeitig auf und diskutiert Unterschiede. So zeigt sich, wo Verständnis fehlt oder Abhängigkeiten lauern. Kurze Iterationen aus Einschätzen, Vergleichen und Klarstellen führen zügig zu tragfähigen Ergebnissen. Dokumentiere die Begründung am Objekt, damit spätere Anpassungen nachvollziehbar bleiben und neue Kolleginnen schneller ins geteilte Verständnis hineinfinden.
Notiere verfügbare Stunden, Abwesenheiten und Meetings in einer separaten Zeile, sichtbar für alle. So wird klar, was wirklich leistbar ist. Ergänze WIP-Limits als deutliche Markierung, damit Überforderung gar nicht erst entsteht. Diese Ehrlichkeit schützt Qualität, reduziert Kontextwechsel und schafft eine Kultur, in der nachhaltige Geschwindigkeit wichtiger ist als kurzfristige, fragile Rekorde, die spätestens im nächsten Review durch technische Schulden wieder eingefordert würden.
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